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Matching

Sie haben den Kandidaten. Die KI findet die Jobs.

Matching dreht die Jobbörse um: Ein Kandidat geht hinein, eine sortierte Shortlist passender Jobs kommt heraus. Jeder Treffer trägt einen Fit-Score von 0 bis 100 und eine Begründung in Klartext.

Ein Matching-Treffer in talentkiwi: eine bewertete Job-Karte mit den Stärken und Lücken des Kandidaten nebeneinander.
So präsentiert talentkiwi einen Treffer: bewertet, begründet, bereit zum Handeln.

Von einem Kandidaten zur Shortlist passender Jobs

Sechs Schritte, und Sie behalten bei jedem die Kontrolle.

  1. Mit einem Kandidaten starten

    Matching beginnt mit einer Person im Projekt: Lebenslauf, Ihre Notizen, weitere Dateien. talentkiwi liest alles automatisch ein, auch gescannte PDFs per OCR, und baut daraus ein Profil, das die KI versteht.

  2. Definieren, was Sie suchen

    Wählen Sie die Quellen, beschreiben Sie die Rolle in eigenen Worten (getippt oder diktiert) und setzen Sie smarte Filter für Lohn, Pensum, Sprachen oder Ort. Die KI schlägt einen sinnvollen Start vor; Sie passen frei an.

  3. Den Plan sehen, bevor die Suche läuft

    Die Strategie-Vorschau erklärt in Klartext, wie die KI Ihre Anfrage verstanden hat und welche Filter sie anwendet. Ein Live-Zähler zeigt, wie viele Jobs aktuell passen, damit Sie vor dem Start erweitern oder eingrenzen.

  4. Die KI übernimmt das Matching

    Die Engine liest zuerst auf Bedeutung und findet passende Rollen auch bei anderer Wortwahl als im Lebenslauf. Danach schärft sie mit präzisem Keyword-Abgleich nach und sortiert nach echter Relevanz. Jeder Job erhält einen Score von 0 bis 100 und eine kurze schriftliche Begründung.

  5. Sortierte Ergebnisse prüfen

    Jeder Job kommt als Karte: farbcodierter Fit-Score, Pendelzeit, Pensum, Sprachen und Publikationsdatum, dazu die Begründung in zwei Feldern: warum es gut passt und wo Lücken bleiben. Beschreibung und Originalinserat sind einen Klick entfernt.

  6. Aus Treffern Schritte machen

    Shortlisten oder ablehnen, mit einem Klick ein Dokumentprojekt für Kandidat und Stelle anlegen oder den direkten Ansprechpartner kopieren. Massenaktionen und E-Mail-Entwürfe übernehmen den Rest: Jobs dem Kandidaten präsentieren, oder den Kandidaten dem Kunden.

Die Details, die im Alltag zählen

Sechs Funktionen, die Matching von einer Stichwortsuche unterscheiden.

Fit-Scores mit Begründung

Jeder Treffer trägt einen Score von 0 bis 100 und eine schriftliche Begründung: Stärken und Lücken ausformuliert. Nachvollziehbar statt Blackbox.

Echte Pendelzeiten

Suchen Sie nach Ort und Radius, nach Region oder nach echter Reisezeit, etwa innert 30 Minuten mit Auto oder ÖV. Die Pendelzeit wird für jeden Job berechnet.

Sofort sortieren und filtern

Neu ordnen nach bestem Match, Datum, Distanz oder Matching-Zeitpunkt. Mindestqualität setzen, Vermittlerinserate ausblenden oder nach Pendelzeit filtern: alles nach der Suche, ohne neuen Lauf.

Suchaufträge, die weiterlaufen

Machen Sie aus jeder Suche einen Daueralarm, der Ihnen neue passende Jobs per E-Mail schickt: als Morgen-Digest, stündlich oder wöchentlich. Inaktive Alarme pausieren sich selbst.

Auffrischen ohne Durcheinander

Führen Sie eine Suche jederzeit erneut aus und holen Sie nur die wirklich neuen Inserate. Geprüfte und geshortlistete Jobs bleiben unangetastet; Neues wird markiert.

Outreach direkt aus dem Tool

Vom Treffer zum fertigen E-Mail-Entwurf an Kunde oder Kandidat, ohne das Tool zu verlassen.

Sehen Sie Matching mit Ihren eigenen Kandidaten

Und wenn ein Job passt, erstellt talentkiwi das Dossier gleich mit. Ein Tool, ein Workflow.